Positives Denken: Was ist das? Wie nutze ich es? | Helmar Rudolph

Oft höre ich, daß Positives Denken nichts bringt. Diese Aussage für sich ist schon mal ziemlich unsinnig, aber so wird halt oft versucht, etwas tot zu machen, von dem man nichts versteht. Dieses Video liefert eine Erklärung, was Positives Denken überhaupt ist und welche Rolle es bei der bewussten Mitschöpfung spielt.

Ein Video von Helmar Rudolph,

Die Fragen stellte Anna Carmienke.

Erfolg, The Secret, Esther Hicks, Bärbel Mohr, Pierre Franckh, Glücklichsein, Unterbewusstsein, Positives Denken, Wunscherfüllung, Erfolgreich wünschen, Lebensglück, beruflicher Erfolg, Raus aus der Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Master Key System, The Power, Macht, Selbstbewusstsein

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Liebe Grüße aus Uruguay

Peter

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Kommentare

Kommentare

20 Replies to “Positives Denken: Was ist das? Wie nutze ich es? | Helmar Rudolph”

  1. Mr. Master Key

    @firstpekay Ja und Nein. Ich hatte wie jeder bestimmte Vorstellungen, aber die sind auch nicht fix, und während man reifer wird, unterliegen sie eben Veränderungen. Mit der Zeit aber kristallisiert sich das, was man will, immer mehr heraus. So ist es dann auch einfacher, sich darauf zu fokussieren und den Rest beseite fallen zu lassen.

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  2. ErfolgIntuitiv

    Tolles Interview und tolle Denkansätze. Besonders interessant finde ich die drei Prozesse: Denken, verbalisieren, umsetzen.

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  3. Mr. Master Key

    Beides muss im Gleichgewicht sein, wobei wohl der weibliche Part länger, dafür aber auch weniger energieintensiv ist, während der männliche – der des Impulsgebens – kürzer und intensiver ist, eigentlich genau so wie bei der Sexualität. Analogien überall. 🙂

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  4. Franz Josef Neffe

    POSITIV denken heißt seine POSITION denken. Es ist kaum jemand bewusst, dass wir uns mit Denken immer in eine günstige oder ungünstige Position bringen.
    E.Coué zeigte, wie wichtig es ist, darauf zu achten. Für seine praktischen Erfolge mit AUTOSUGGESTION wurde er weltberühmt. Mit Coué kann man z.B. Kopfschmerz in 1 Minute wegwegweg…schicken oder sein Können enorm stärken. Sich eine gute neue Position mit Geisteskraft schaffen. Guten Erfolg, er ist möglich!
    Franz Josef Neffe

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  5. Marc Reiß

    Super gutes Interview! Vielen Dank Helmar Rudolph. Sehr schön, dass Sie auch Betonung auf Fühlen und Handlung zur Umsetzung des positiven Denkens legen … und auch auf die Kraft aus der Stille von Innenkehr und Meditation verweisen …

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  6. Luis Riveron

    Ich finds klasse was du machst aber wie lang hast du gebracht bzw was hast du gemacht um dich auf glück und wohlstand umzustellen ??? :)))

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  7. Mr. Master Key

    Danke schön. Es ist die vollkommene Illusion, zu meinen, Glück und Wohlstand wären Endziele, die, wenn erreicht, von allein für immer bestehen bleiben. Beides sind Dinge, die stetiger Veränderung unterworfen sind und somit auch steter Aufmerksamkeit und Inanspruchnahme bedürfen. Ohne den “Gebrauch” von Glück und Wohlstand (d.h. Anerkennung, Dankbarkeit und ihr Weiterleiten an andere) schwinden sie aus dem Bewusstsein. So war und ist es auch bei mir ein andauernder Prozess. 🙂 Liebe Grüße, Helmar

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  8. Mr. Master Key

    Danke sehr. Ja, ohne Gefühle und entsprechende konsequente Handlung nutzt das ganze (angebliche) positive Denken auch nichts. Da muss sich an die Sache rangemacht werden, sonst bleibts nur im Raum der Gedanken, oder eher des Wunschdenkens.

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  9. Hanna YoO

    gutes video:) aber ich verstehe nicht ganz wie soll ich gesundheit in die tat um setzen ? ich mache zurzeit immer deine gesundheits affirmation

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    1. Mr. Master Key

      Eine Affirmation ist lediglich der Anfang. Das muss in Gefühle und Handlungen umgesetzt werden, sonst wirds nix. Sport, Ernährung, Yoga, Meditation, gesundes Umfeld, frisches Wasser, eine glückliche und zufriedene Einstellung zum Leben, all das gehört zur Gesundheit dazu. Welche Mittel du benutzt, um gesund oder gesünder zu werden, das entscheidest du, aber die Grundlage ist einfach und klar verständlich.

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  10. Charles

    Konsequent unter allen Umständen, auch wenn ich im Sterben liege positiv denken.
    Wenn es es mir schlecht geht dann bin ich selber schuld weil ich nicht positiv genug gedacht habe. Es liegt also nur an mir und nicht auch an den äusseren Umständen.
    Zwischen, ich betone zwischen Optimismus und Pessimismus liegt die Realiät.

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    1. Mr. Master Key

      +Charles Büttner : Es geht hier nicht um Schuld. Es gilt auch zu beachten, dass das “im Sterben liegen” nur am Ende einer langen Verursachungskette liegt, die von vielen unterschiedlichen Handlungen geprägt wurde, die dazu geführt haben, dass der Körper nun saft- und kraftlos ist. Und dennoch, JA, selbst wenn man im Sterben liegt, d.h. sich bewusst ist, dass der Körper nun abgelegt wird, sollte man positiv bleiben, denn das hilft ungemein bei der Weiterreise der Seele.

      Die äußeren Umstände selbst kann man nicht immer steuern, meist gar nicht; man hat aber immer vollkommene Kontrolle über seine Reaktion auf das, was im Außen passiert. Diese Fähigkeit der Gedankenkontrolle/entspannung und Körperkontrolle/entspannung wird im Master Key System gelehrt, d.h. man hat sie nicht automatisch. In der Tat werden die meisten Menschen von ihren Emotionen gelenkt, welche von außen gesteuert werden, und zwar genau deswegen, weil solche Menschen nicht denken und sich somit nicht selbst unter Kontrolle haben.
      LG, Helmar

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    2. Charles

      Es gibt Menschen die ohne eine rosarote Brille (Positiv) nicht Lebensfähig sind. Zu diesen Menschen gehöre ich nicht. Wenn ich lache, dann lache ich. Wenn ich weine, dann weine ich. Wenn ich wütend bin, bin ich wütend. Wenn ich friedvoll bin, bin ich friedvoll. Alles hat seine bewertungsfreie Berechtigung. Kennen sie den Unterschied zwischen einen Zwangspositivdenker und einen Optimisten? Der Tod ist die grösste Kränkung für Narzisten und Selbstoptimierer. Woran erkennt man unseriöse Coaches? Sie erschaffen künstlich ein Problem (immer vollkommene Kontrolle) und bieten natürlich gegen Bezahlung gleichzeitig die (Master Key System)Lösung an. Behalten Sie ihr Master Key System. Ich bin ein Mensch und keine Maschine

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  11. david Stefan

    Ich lebe in Armut und will unbedingt richtig reich sein um mir mehr leisten können und anderen helfen kann und die Welt Welt anschauen kann

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    1. Mr. Master Key

      +david linzer Dann schaffe Dinge von Wert, denn dein Reichtum ist das Geld anderer Leute. Sie zahlen dich, weil du ihnen etwas bietest, wofür sie bereit sind, dich zu bezahlen. So einfach ist es – immer wieder.

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